Saline Krampfaderentfernung




Was sind Krampfadern?

Krampfadern, oder auch Varizen genannt, bilden sich meistens an den Beinen. Es sind vergrößerte, manchmal schmerzhafte und teils verhärtete Adern. Sie entstehen durch zu hohen Druck und Rückstau im venösen System, oder ein zu schwaches Bindegewebe, was dann zur Schädigung und Funktionseinschränkung führt. Diese Venen können somit für unser Gefäßsystem ihre Aufgabe nicht mehr ausreichend erfüllen. Unbehandelt können diese zu unterschiedlichsten Symptome führen, wie z.B. schwere, müde und geschwollene Beine, Hitzegefühl und kribbeln in den Beinen, Wadenkrämpfe, Schwellungen in der Knöchelregion. Außerdem ist das Risiko für Venenentzündungen und Thrombosen erhöht.
Außerdem bilden sich somit auch schneller Besenreiser, weil das Blut in den nicht mehr funktionstüchtigen Adern staut



Risikofaktoren für die Entstehung von Krampfadern

häufiger sind Frauen betroffen

Menschen mit sitzenden und stehenden Tätigkeiten, sowie schweres Heben und Tragen
hormonelle Einflüsse, wie z.B Schwangerschaft, etc..

Krampfadern sind ein Symptom bereits erkrankter Venen. Sie entstehen durch Rückstau des Blutes und sollten bald behandelt werden.


Die saline Krampfaderentfernung

Unbrauchbare und nicht mehr funktionstüchtige Adern werden biologisch und nebenwirkungsarm entfernt, allein durch die Hilfe von Kochsalz.

Die Methode ist ein schon seit 100Jahren bewährtes Verfahren, entwickelt von Prof. Linser an der Universität Tübingen. Und wurde von Dr.Köster und Dr. Rieger weiterentwickelt.

Es werden keine giftigen, oder körperfremden Substanzen verabreicht.
Ausschließlich Kochsalzlösung in unterschiedlichen Konzentrationen kommt zum Einsatz. Diese wird individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt.

Der Körper selbst regelt den Abbauprozess


Die Vorteile auf einen Blick

Diagnose erfolgt mit modernem Farbdoppler Ultraschall.

Geringer Zeiitaufwand:
Die Behandlung erfolgt ambulant, sie dürfen direkt danach nach Hause.

Es ist keine Narkose notwenig.

Keine körperliche Schonung nach der Behandlung notwendig.

Es sind keine Kompressionsstrüpfe oder Wickeln erfordelich.